Security

B6112 als transmediale Inszenierung lebt von einer gewissen Belagerungs-Ästhetik. Es ist zu erwarten, dass insbesondere in den ersten Tagen und Wochen mit einem sehr hohen Teilnehmer*innen-Andrang zu rechnen ist. Damit die lückenlose Sicherung des Hauses nicht allein von der festen Belegschaft gestemmt werden muss, bieten wir einen zusätzlichen Security-Dienst. Dieser Dienst stellt die Unversehrtheit des denkmalgeschützten Gebäudes sicher. Verhindert werden Wandbemalungen oder -beklebungen, Inventar- oder Bodenbeschädigungen ebenso wie das Abkleben von Rauchmeldern oder dem unrechtmäßigen Betätigen von Feueralarm oder Rauchabzug (Gefahrenmeldeanlagen). Der Dienst sichert auch geliehenes oder von Teilnehmer*innen mitgebrachtes technisches und künstlerisches Equipment.

Er führt vorbeugende Brandschutz-Kontrollgänge durch und sichert die Freihaltung von Fluchtwegen, Sicherheitstüren und Feuerwehrzufahrten, sorgt für die Nichtbeeinträchtigung des Probenbetriebs und achtet auf Lärmschutzbestimmungen.

Bei Einlassbeschränkungen oder Einlassstops werden die Ein- und Ausgänge gesichert und ggf. Personen abgewiesen, die z.B. stark alkoholisiert oder aggressiv auftreten. Eine anderweitige Selektion der Gäste ist nicht vorgesehen. Alle Securitys werden eingewiesen in die Versammlungsstättenverordnung des Landes Berlin und in die Unfallverhütungsvorschriften.

Für den Dienst vorgesehen sind je nach aktueller Auslastung des Hauses mehrere mobile, gekennzeichnete Zweiergruppen, die sich permanent durch das Haus bewegen und mit Funkgeräten miteinander kommunizieren. Securitys halten außerdem Rücksprache mit und sind Ansprechpartner*innen für die jeweilige Veranstaltungs- und Awarenessleitung.