Pressekonferenz „Kein Haus Weniger!“

Statement von Staub zu Glitzer bei der Pressekonferenz

   zu „Kein Haus Weniger!“:

Wir von Staub zu Glitzer sprechen heute zu dem Verlust eines weiteren bedeutenden linksradikalen Hauses dieser Stadt: Die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz. Momentan heißt sie Volksbühne Berlin.

Unser Projekt, B6112, wurde am 28. September 2017 polizeilich geräumt. Viele von euch – Aktivist*innen und stadtpolitische Initiativen, autonome Gruppen und Projekte waren damals mit dabei.

Die Volksbühne war immer ein linksradikales Theater und wird es wieder werden.

Das sollte sich jedoch nicht nur im Programm, sondern auch in den Strukturen des Hauses widerspiegeln. Gemeint sind eine egalitäre Entlohnung, kollektive Entscheidungsfindungsprozesse, und Geschlechtergerechtigkeit, also ein Frauenanteil von mindestens 50% in allen Abteilungen sowie eine kollektive Intendanz.

Die Volksbühne muss ein Ort für linke stadtpolitische Initiativen sein und für aktuelle Arbeitskämpfe.

Die Zusammenarbeit mit Stiftungen des Großkapitals ist im Zuge des neoliberalen Zeitgeistes zur gängigen Praxis an Theaterhäusern geworden. Durch die Allianz-Kulturstiftung, die Deutsche Bank-Stiftung und ähnliche Artwashing-Player sehen wir die Freiheit der Kunst gefährdet. An Staatstheatern hat eine kapitalistische Wirtschaft nichts verloren.

Was wir gesamtgesellschaftlich fordern als Sozialist*innen, Kommunist*innen und Anarchist*innen – wollen wir schon jetzt an der Volksbühne umgesetzt sehen.

Kein Haus Weniger Und mit Binis Worten:

Viele Häuser mehr

Prominente Unterstützer*innen des offenen Aufrufs Keinhausweniger.info:

  1. Elfriede Jelinek, Autorin
  2. Sibylle Berg, Autorin
  3. Milo Rau, Regisseur
  4. René Pollesch, Autor
  5. Luise Meier, Autorin
  6. Nicolette Krebitz, Schauspielerin
  7. Leander Haußmann, Regisseur
  8. Kevin Rittberger, Regisseur
  9. Ina Wudtke, Künstlerin
  10. Dieter Lesage, Philosoph
  11. Karsten Krampitz, Autor
  12. Tucké Royale, Performer*in
  13. Frank Künster, Schauspieler
  14. Tadzio Müller, Aktivist
  15. Max Herre, Musiker
  16. Margarete Stokowski, Autorin
  17. Jens Friebe, Musiker
  18. Axel Kurth, WIZO
  19. Dota Kehr, Musikerin
  20. Element of Crime, Band
  21. Angela Richter, Regisseurin
  22. Holger Burner, Rapper
  23. ZSK, Band
  24. Audiolith, Musiklabel
  25. BetonTod, Band
  26. Bini Adamczak, Autorin
  27. Nina Hagen, Musikerin
  28. Tahir Della, Aktivist
  29. Labil Elite, Label
  30. Filmteam von „Deckname Jenny“
  31. Egotronic, Band
  32. Doctorella, Band
  33. Herbst in Peking, Band
  34. Maike Rosa Vogel, Musikerin
  35. Slime, Band
  36. Gudrun Gut, Musikerin
  37. Donna Haraway, Philosophin
  38. KAFVKA, Band
  39. Finna, Rapperin
  40. Sookee, Rapperin
  41. Neonschwarz, Band
  42. Bernadette La Hengst, Musikerin
  43. Alexander Karschnia, Theatermacher
  44. Srecko Horvat, Philosoph
  45. Laurie Penny, Autorin
  46. Früchte des Zorns, Band
  47. Didier Eribon, Philosoph
  48. Sasha Marianna Salzmann, Autorin
  49. Frigga Haug, Philosophin
  50. Wolfram Lotz, Autor
  51. Joulia Strauss, Künstlerin
  52. Gayatri Chakravorty Spivak, Philosophin
  53. Wladimir Kaminer, Autor
  54. Isabelle Graw, Herausgeberin, Kunstkritikerin
  55. Gob Squad, Perfromance Kollektiv
  56. Norman Ohler, Autor
  57. Wolfgang Fritz Haug, Philosoph
  58. Dirk von Lotzow, Musiker
  59. Edouard Louis, Autor
  60. Sasha Waltz, Intendantin, Choreografin
  61. Jochen Sandig, Intendant, Regisseur
  62. Max Mauff, Schauspieler
  63. Geoffroy de Lagasnerie, Philosoph
  64. Thomas Oberender, Intendant Berliner Festspiele
  65. Carl Hegemann, Dramaturg
  66. Margarita Tsomou, Dramaturgin
  67. HAU – Hebbel am Ufer, Theater
  68. Cornelia Funke, Autorin
  69. Ersan Mondtag, Regisseur
  70. Friedrich von Borries, Autor und Kuratoror
  71. Deutsche Laichen, Band
  72. Marc-Uwe Kling, Autor
  73. Lady Bitch Ray, Musikerin
  74. Günter Wallraff, Journalist
  75. Die Goldenen Zitronen, Band
  76. Jochen Diestelmeyer, Musiker und Autor
  77. Thomas Ostermeier, Intendant der Schaubühne
  78. Leander Sukov, Autor
  79. Volker Lösch, Regisseur
  80. The Incredible Herrengedeck, Band
  81. Mareike Mikat, Theaterregisseurin
  82. Christiane Achatzi, Kostümbildnerin
  83. Nora Khuon, Dramaturgin
  84. Dasniya Sommer, Tänzerin
  85. Jürgen Kuttner, Moderator
  86. Evelyn Annuß, Theaterwissenschaftlerin
  87. Mateja Meded

Vorbereitungstreffen Kein Haus weniger für PK&Gala

Am Mittwoch 15.01 ab 19:00 in der Liebig 34

Auf www.keinhausweniger.info haben sich mittlerweile 140 Projekte, Initiativen, Gruppen und Kollektive einem offenen Brief angeschlossen. Nun gilt es gemeinsam in die Offensive zu gehen! Alle, die gerne bei der Gestaltung der Pressekonferenz am 20. Januar 2020 und/oder bei der großen Gala am 27. Januar 2020 mitwirken wollen, sind herzlich zu diesem Vorbereitungstreffen in der Liebig34 eingeladen. Projekthäuser und Initiativen haben die Gelegenheit ein persönliches Statement zu den Terminen vorzubereiten. Gesucht wird aber auch künstlerisches Rahmenprogramm (Visuals, Performances, Musik, Kunst, Akrobatik, Handwerk) sowie Hilfe bei Awareness und ggf. Security zur Gala.

 

Subkultur trifft auf Hochkultur

Eine transmediale FLINT*-Aktion der Liebig34 im Rahmen von keinhausweniger.info mit freundlicher Unterstützung von StaubzuGlitzer – ein kleiner Auftakt.
Unser herzliches Dankeschön gilt auch dem Deutsches Theater Berlin und dem gesamten Team um “ (Life on earth can be sweet) Donna“. Die Antifaschist*innen der Liebig34 wurden sehr freundlich und besonnen willkommen geheißen.
Antifaschismus ist Gemeinschaftssport! Alerta! „In der Liebig 34 leben „Gender-Identitäten kollektiv und ohne Cis-Männer zusammen“, erklärt Ronny, Pressesprecherperson des Kollektivs. Als Cis-Mann wird eine Person verstanden, die bei der Geburt dem männlichen Geschlecht zugewiesen wurde und sich auch als Mann identifiziert. Man habe einen hierarchiefreien „Safe Place“ geschaffen, „der uns hilft, Machtstrukturen und Privilegien zu reflektieren.“

Donna Haraway zur Liebig34 und keinhausweniger.info:

via mail am 12.12.2019 um 19.09 Uhr

„I want to enthusiastically add my name to the list of supporters and send a message of solidarity and sisterhood.

You have been „staying with the trouble“ in such important and creative ways, and housing is a core threat in caring for each other and our earth.
Here`s to making kin!“

Warmly

Donna Haraway

https://www.tagesspiegel.de/berlin/pollesch-verbuendet-sich-mit-liebig34-aktivisten-stuermen-in-premiere-am-deutschen-theater/25338950.html

Staub zu Glitzer
Liebig34 am Deutschen Theater
Published at 2020, January 02
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Dokumentarfilm zu „B6112“ und Kontextualisierung

Der Dokumentarfilm „Akt 1“ von Hannah Rumstedt beleuchtet die transmediale Besetzungsinszenierung „B6112“ an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz.
Der Film bietet Einblicke in die „Besetzung“ selbst, veranschaulicht den Sog, den „B6112“ auf die spontan Partizipierenden ausübte, und vermittelt die Euphorie und das Engagement der Teilnehmenden. Zu sehen sind z.B. Gespräche von Mitgliedern des NIE Kollektivs über Gründe der Spaltung unserer Gruppe im April 2018. Doch auch der zähe Prozess der Kollektivbildung einer heterogenen Gruppe mit ihren jeweils unterschiedlichen theoretischen oder politischen Positionen wird nachgezeichnet.
Akteur*innen von Staub zu Glitzer sind im Film kaum bis nicht vertreten, was die Darstellung aus unserer Perspektive unausgewogen aber nicht minder interessant macht.
Mit dem Film, den wir als autonomes dokumentarisches Element einer transmedialen Inszenierung betrachten, wird sich über diverse Plenumngsbeschlüsse hinweggesetzt. So wurde im Plenum zum Schutz der Partizipierenden vor Repressionen u.a. ein Film- und Fotografierverbot beschlossen.
Die erste Szene des Films zeigt eine Zusammenkunft des NIE-Kollektivs, in der einseitig und spekulativ Ereignisse geschildert werden. Manche Aussagen entsprechen nicht der Wahrheit. Eine Richtigstellung dazu findet ihr unten.

Wir freuen uns über diesen ehrlichen Film. Wir danken Hannah Rumstedt für das hier zu lesende Interview und hoffen, dass sich möglichst viele Engagierte und Interessierte auch in Zukunft berufen fühlen die Vorgänge um die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz filmisch, theatralisch, literarisch und fotografisch zu dokumentieren und zu kommentieren. Denn der Kontrollverlust gehört zu „B6112“, ein transmediales Theaterprojekt, das seit dem 22. September 2017 läuft.

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Vorsicht Glitzer***

Der Alternative Volksbühnen-Gipfel

06.Juli im Mensch Meier   

Panels

 16.00 Uhr – Bedrohte Kulturräume in Berlin

Werner Heck (Kulturpolitischer Sprecher von Friedrichshain/Kreuzberg), Jennifer Bennet und Ina Wuttke (Kunstblock and beyond), Vertretung vom Jugendzentrum POTSE, Vertretung DRUGSTORE, Andrea Fürst (X-Embassy)

20.30 Uhr – Kollektive Strukturen am Theater

Moderation: Mateja Meded (Schauspielerin/Autorin) mit Tina Turnheim (EGfKA)Lea Schiel (Hysterisches Globusgefühl), Rob Kraatz (Überbühne.de/Bühnenbildner)

22.00 Uhr – Stadtentwicklung. Volksbühne als Anti-Gentrifizierungsmaschine

Moderation: Iver Ohm (Hidden Institute), Andrej Holm (Sozialwissenschaftler), Florian Hackenberger (Ostkreuz-Proteste/Padowatch), Vertretung von Deutsche Wohnen & Co. Enteignen u.a

 

Lesungen/Vorträge

16.30 Uhr – Ruth Spichtig – Wer sind denn DIE VIELEN ?– Vortrag und Kurzfilm „Der kleine Unterschied“  zur Arbeitssuche von prekarisierten Künstler*innen – Schauspiel „unbeleuchtet“ Festival/Prekaria

18.00 Vortrag Frei (T) räume von Vertreter*innen der POTSE und dem Drugstore

19.00 Uhr – Juliane Beer (30min): „Der abgetakelte Glanz der ArbeiterInnenromantik (die nie eine war)“ – mit anschließender Gesprächsrunde

19.30 Uhr – Hysterisches Globusgefühl (20min) – Basisdemokratie und Theater. Das Kollektiv arbeitet seit 2011 an der Schnittstelle von Kunst und politischer Aktion. Sie plädieren für eine strikte Demokratisierung der Theaterlandschaft. Sie diskutieren wie kollektive Leitungsstrukturen aussehen könnten und entwerfen am Beispiel Volx_bühne ein „utopisches“ Modell eines basisdemokratischen Theaters.

19.30 Uhr – BerlinmeetsWroclove – Nazife Demir (30min)- Upcyling/Recycling/NoWaste, sharing is caring, holistic cultural exchange:Wie ich als Gastarbeiterkind der ersten Generation es geschafft habe im geteilten Berlin um Bildung und Integration zu kämpfen, später als Sozialpädagogin( spezialisiert in Inklusion) Designerin, Choreographin mich durch meine Konzepte „learning by doing“ für Kulturaustausch und kollektives Handeln für unsere Stadt Berlin und auch länderübergreifend einsetzte. Wie aktives Handeln und Konzeptentwicklung in Bereichen Wohnungs- und Obdachlosenhilfe, Geflüchtetenhilfe, Umweltschutz, LBGTQ, Inklusion, Recycling/Upcycling, veganer Lebensstil und Anti-Gentrifizierung das persönliche Leben und die Gemeinschaft bereichern.

20.00 Uhr – Abel vom Acker – Vortrag mit Projektion zu den „Die Ratten 07“– Die Ratten 07 formierten sich im Jahr 1992 im Anschluss an eine Volksbühnenproduktion als erstes Obdachlosentheater Europas, das von Obdachlosen gegründet wurde. In den ersten zehn Jahren des Bestehens war das Theater an der Berliner Volksbühne angesiedelt und wurde schnell weit über die Grenzen Berlins bekannt. Tourneen führten die „Ratten“ durch die ganze Republik und ins benachbarte Ausland. Die Gruppe wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem erhielt sie den Förderpreis für darstellende Kunst des Kunstpreises Berlin. Das Theater verfolgte stets künstlerische Ziele und verstand sich nie als Sozialprojekt. Abel vom Acker war in der Zeit von 1995 bis 2011 aktives Mitglied der „Ratten 07“ und wirkte in dieser Zeit an allen großen Produktionen mit. Von 2004 – 2008 studierte er Sozialarbeit / Sozialpädagogik, verfasste seine Diplomarbeit über die „Ratten 07“ und arbeitet heute als Straßensozialarbeiter mit erwachsenen Wohnungslosen bei Gangway e.V.

20.00 Uhr – Poetry Slam mit Vertreter*innen der AJOC(60min)(Antifaschistische Jugendorganisation Charlottenburg) zu Feminismus und Verdrängung. Der AJOC verdanken wir außerdem das grandiose Titelbild des Gipfels und das Flyerdesign, eine Küfa und einen Mobiclip. Liebe!

20.30 Uhr –„Sag mir, wo du stehst?!“ & Fishbowldiskussion- Gesprächsformate zur
Zukunft der Volksbühne (60min) –
Braucht die Volksbühne ein festes Ensemble? Eine künstlerische Leitung? Eine 80% Autor*innen-Quote? Künstlerischer Aktivismus oder politisches Theater? Viele  Fragen zur Zukunft der Volksbühne stehen noch immer offen im Raum. „Sag mir, wo du stehst?!“ wurde von den Kulturvermittler*innen Carolin Kister und Kai Padberg für das Performing
Arts Programm entwickelt. Hier können sich die Teilnehmer*innen gemeinsam über Hoffnungen, Wünsche und Ängste für die neue-alte Volksbühgne austauschen, streiten und auf Konsens-Suche gehen.

21.30 Uhr  –  Geltendes Recht durchsetzen statt Kumpanei mit Hausbesetzern: Volksbühne umgehend räumen. (30min) Szenische Lesung aus dem Wortprotokoll der Plenarsitzung des Berliner Abgeordnetenhauses vom 28. September 2017 im Rahmen einer Dringlichen Anfrage der Fraktionen AfD und CDU. Es lesen: Angelika Sautter, Stephanie Kloss, Annette Maechtel, Heimo Lattner

 21.30 Uhr – Panel der Kleinstparteien Kleinstparteien stellen sich und ihr gemeinsames Projekt „Bundesverband Gemeinwohldemokratie“vor, setzen sich mit aktuellen Fragen der Stadtpolitik auseinander und laufen vor Fragen eurer kritischen Öffentlichkeit davon. Suggestionen: Darf man R2G kritisieren? Was hat Politik mit Kunst zu tun? Wie verbinden wir Kämpfe?

Mit:Nicole (Mieterpartei), Therese (Piraten), beni (bergpartei), Sigi (feministische partei DIE FRAUEN, angefragt), Florian (Demokratie in Bewegung, angefragt)

22.00 Uhr – Kristjan Knall/Kiezkneipe Syndikat – (30min):„Neukölln – ein Elendsbezirk schießt zurück“

22.30 Uhr – Liviana Bath – Kuringa- Theater der Unterdrückten: Vortrag mit FilmbeitragWir wollen Transformation der Realität! Wie? Gemeinsam! Wir sind von KURINGA Berlin – a space for Theater of the Opressed in Berlin. Wir ermöglichen mit einem internationalen Methodenrepertoire in der Gesellschaft, in der Legislative und im Lokalen vor Ort Dialog miteinander. Wir sprechen von der politischen Dimension des Theaters und unserem Festival „Asthetics of Solidarity“

Redebeiträge17.30-20.30 Uhr von:Rosalia Raabe-Bluhm (B6112/StaubzuGlitzer), Luise Meier (MRX Maschine), Vertreter*innen Hysterisches Globusgefühl, Andreas Wirfler (Lebenswege), Nicole Lindner (Mieter*innenPartei), Carolin Mylord (Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz), Mateja Meded (Schauspielerin/Autorin), Bard Baitman (artbybard.com), Bühnentechniker*innen (DT), Vertretung FAU (Freie Arbeiter*innenUnion), Nellie Nickel (Agentur für Nachhaltige Poesie), Evelyn Annuß (FU Berlin), Ersan Mondtag (Theaterregisseur), Karsten Krampitz (Autor/Historiker), Mex Schlüpfer (Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz), René Pollesch, Ute Bella Donner, Anke Westermann, Vertreter*innen der POTSE,  Vertreter*innen der AJOC, Tina Dellmar, Frank Künster (KingSizeBar) uvm.

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StaubzuGlitzer – Pressemitteilung vom 27. Juni 2019

Einladung zum Alternativen Volksbühnen-Gipfel Vorsicht Glitzer*** am 6. Juli ab 16 Uhr (Einlass ab 15.00 Uhr) im Club- und Kulturhaus Mensch Meier, Storkower Str. 121, 10407 Berlin (Eintritt frei, Spenden erwünscht)

Liebe Interessierte,
herzlich laden wir ein zu einem Gipfel von unten. Vor einem Jahr fand in der Akademie der Künste der Kongress Vorsicht Volksbühne! statt. Vertreter*innen der etablierten Theaterwelt fachsimpelten über die Volksbühne von morgen. Die Stadtgesellschaft interessierte das null. Wir aber fragen: Wie muss eine progressive Volksbühne am
Rosa-Luxemburg-Platz beschaffen sein? Welche Strukturen erwarten wir von einer Volksbühne, die den Ausgebeuteten, den Verlachten, den Abgehängten, den Prekarisierten, den Verdrängten gewidmet ist. Was ist Kunstelitismus? Was geschieht alltäglich an deutschen Theatern? Erniedrigungen, Vergewaltigungen, unfaire Löhne, Sexismus, Rassismus, Abhängigkeiten, Opportunismus, Speichelleckerei, Arroganz,
Drittmittelfinanzierung von Stiftungen, deren Mutterkonzerne in Verbindung stehen mit Rüstung, Krieg, Verdrängung,
Lebensmittelspekulationen. Wir sagen NEIN! zu Artwashing, Pinkwashing, Greenwashing und allen anderen Formen der Vereinnahmung durch Konzerne und deren Vertreter*innen.
Wir verlangen einen möglichst hierarchiefreien Theaterapparat, der vorbildhaft in die Gesellschaft wirkt. Wir verlangen eine Öffnung der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz für die linke feministische und antikapitalistische Community Berlins. Stadt- und
Mieter*inneninitiativen, Theater- und Kunstkollektive, Aktivist*innen, Wohnungslose, politische Gruppen, Autor*innen, Musiker*innen, Schauspieler*innen, Hacker*innen, Besetzer*innen – wir alle gemeinsam fordern ein Theater für uns alle.

Dieser Alternative Gipfel bietet einen Vorgeschmack auf die kommende Theaterrevolte.

Zum vorläufigen Programm (Stand 27. Juni zu ergänzen)

Redebeiträge – es wird außerdem eine permanente Open-Mike-Situation hergestellt für Beiträge zur Gentrifizierung, prekäre Theater- und Kunstarbeit, Verdrängung linker Kulturräume, Widerstandsstrategien,

Wohnungslosenvertretung
Rosalia Raabe-Bluhm – StaubzuGlitzer
Evelyn Annuß – FU Berlin
Dietlind Schmidt (Betroffene)
Abel vom Acker – die Ratten
Vertreung Wagenburg Rummelsbucht
Liviana Bath – Kuringa – Theater der Unterdrückten
Yver Ohm – Hidden Institute
Lea-Sophie Schiel – Hysterisches Globusgefühl
Carolin Mylord – Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz
Heimo Lattner – UdK/Tunix
Florian Hackenberger – Ostkreuz
Mateja Meded – Schauspielerin
Ersan Mondtag – Regisseur
Luise Grell – Papagei Allerlei Varieté
Prof. Alice Creischer
Luise Meier – MRX Maschine
Oliven Berg
Karsten Krampitz – Autor/Historiker
Rob Kraatz – Regisseur
Nicole Lindner /AG Soziales der Mieter*innen-Partei
René Pollesch – Volksbühne Am Rosa-Luxemburg-Platz
Feier Bekenntnis Berlin
Annette Maechtel
Mex Schlüpfer – Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz
Lale Willan – Künstlerin
Norman Ohler – Autor
Frank Künster – Türsteher, Schauspieler
Anselm Lenz – Dramaturg, Journalist
Nazife Demir – BerlinmeetsWroclove
Vertreter*innen verschiedener Jugendgruppen
AJOC
Jugendzentrum POTSE
u.v.m.

Workshops/Informationen:
Leute für die Meute/Meuterei Soli-Gruppe
Zur Situation von Wohnungslosen- Workshop
CCCB – Discordia Berlin /technical Support
Vertretung von #besetzen – Info
Jugendzentrum Potse: Frei-T-räume – Vortrag
Dr. Podinski /XLterrestrials and the CiTiZEN KiNO
Manuel Eickmann/Gangway E.V.
Siebdruckwerkstatt (AJOC und Potse Berlin)
Eifersucht überwinden/ Taking apart Jealousy – Ben Bela Böhm Nazife Demir – Recycling/Upcycling/No waste/ Sharing is caring Cryptoparty.in/berlin – emanzipatorischer Umgang mit Daten im Netz Stuhlkreis-Revolte – Workshop zum kollektiven Arbeiten
Safer Nightlife Berlin – zum sicheren Drogenkonsum/Safer Use FAU – Freie Arbeiter*innen Union – Organisation prekär Beschäftigter Kai Padberg – Fishbowl-Diskussion zu Kollektiver Intendanz
Julius Zukowski-Krebs – Lyrikslam/Wie aus einem ich ein Wir werden kann Permakultur – Peace of Land
Foodsharing – Infoveranstaltung
Malerei Workshop
Politisierung im Öffentlichen Raum
Konzept Freifunk
Modern Money Input
Padowatch – Bausumpf und Immobilienmafia
Kollektiv Extase mit „Mut zur Wut!“

Panels/ Podiumsdiskussionen:
es werden immer auch spontan Publikumsvertreter*innen mitwirken können

Mitbestimmungstheater – eine Berliner Errungenschaft
Kollektive Intendanz neu denken
Gentrifizierung und Stadtentwicklung
Panel der Kleinstparteien
Bedrohte Räume

Lesungen/Ausstellungen/Installationen/Musik/Konzerte:
AJOC – Poetryslam zu Vedrängung und Feminismus
Kollektiv KulturKombüse
Ute Bella Donner – Rettungsschirme für die Volksbühne (Umbrella Peace Art), „Chance 2017“ Malerei,
Fotoausstellung/ Proteste an der Volksbühne
Anke Westermann – Installation
Juliane Beer Der abgetakelte Glanz der Arbeiter*innenromantik (die nie eine war)
Andreas Wilcke – Installation
Kristjan Knall – Lesung/Syndikat
Clementine Pohl und NIE – Kurzfilm „Test the West“
Haus Bartleby e.V.; Anselm Lenz – Installation, Interviews mit Bernadette LaHengst, Angela Richter & Schorsch Kamerun
Lydia Dykier – Film „Nadryw- Volksbühne als letzte Realität“ Rob Kraatz
Heimo Lattner – Kollektive Lesung zur Räumung der Volksbühne am 28.09.2017
Adi Pro: Konzert
Philine Reimer: Kurzfilm
Lale Willan – Ausstellung
Mesu Diye – Konzert
The Guru – 12volt Band – Spoken word Punk Jazz – Konzert
Aileen Phoenix – Konzert
Beatyov – Konzert
Ben Galo – Konzert
Sally Jazz Kollektiv – Konzert

Performances/ Inszenierungen
– EGfKA // CACA, PIPI, CAPITALISTE? PAST FORWARD NOW! Die
Agitp(r)opper*innen der EGfKA p/remixen ihre liebsten Revolutionary Leftovers
– The Kurt Raab Brigade featuring Sacha Kahir with Sean Bonney, EC Davies an Samin Son: We are delinquents! We are crazed! We are strangers! We are the enemy within! Artists mixing lyrical and sound poetry, music, dance, video, humour, theory and fabric. We critique the critics of the critique of criticla ciriticism. We are shape shifters and art is our weapon.

– Hysterisches Globusgefühl / seit 2011 als Kollektiv an der Schnittstelle von Kunst und politischer Aktion. In ihrem Beitrag plädieren sie für eine strikte Demokratisierung der Theaterlandschaft. Dabei diskutieren sie, wie kollektive Leitungsstrukturen aussehen könnten und entwerfen am Beispiel Volx_Bühne ein utopisches Modell eines basisdemokratischen Theaters der Zukunft
– Fernando Perez: Geschichten aus Licht – Die Geschichten aus Licht, eine Form vom Theater, in der das Licht und die Dunkelheit eine sehr wichtige Rolle spielen. Die Puppen und die Figuren sind, ursprünglich Lichtskulpturen die sich, nach einigen Jahren des Experimentierrens, in Wesen verwandelten und lebendig wurden.
– Papagei Allerlei Varieté show mit Marcela Dias, Fränze Kellig und Luise Grell /RAW
– Fabian Jung als Sad Ed , performing Sad Ed
– Lydia Dykier + Ensemble mit AMOK: Revolutionskitch und Riotporn. Süchte einer psychotischen Intensität. Wir befinden uns in der Zeit nach der unmöglichen Revolution. Medea, die Brüdermörderin, gelangt in die Vergangenheit um sich zu rächen. Es geht nicht nur um das Wetter von Gestern. Das Land sollte vom Feinde befreit werden, der ist aber überall, Verschwörungen innerhalb der Verschwörungen. Der Regisseur wurde getötet. Die Vorstellung fällt aus, die muss aber stattfinden. Es geht um Kino und Waffen, Dekadenz und Gewalt, sieht sehr persönlich aus, ist aber NIE persönlich! Verräter! Veräter! Verräter! Überall. Wo ist der Feind? Wo ist der Feind? Was machen wir mit dem Feind? Was machen wir mit dem Feind? Wir vernichten ihn. Also dit is keene Kunst mehr.

DJ-Sets
Swinka – von Techno zu Dub, von Techhouse zu Minimal.
Svenja und Selma/ Plattenstreich – World deep house begleitet von E-Violine
Mina da Lua – Feier Bekenntnis Berlin/Female Pressure

Küfa/Volxküche VOR dem Mensch Meier
Auf Spendenbasis werden mehrere Kollektive u.a. die KulturKombüse und die AJOC vegane und vegetarische Mahlzeiten anbieten – wer nix hat, zahlt nix.

Reminder 6.Arbeitstreffen Alternativer Volksbühnen-Gipfel

Liebe Interessierte und Unterstützer,
auch heute sind wir wieder für euch ansprechbar bei einem kühlen Getränk in Friedrichshain. Das Gipfel-Programm ist beinahe vollständig…, aber du gehörst zu den Kurzentschlossenen und willst doch noch unbedingt performen, deine Bilder ausstellen, eine Küfa organisieren (auf dem Gelände vor dem Mensch Meier), musizieren, eine Rede halten zu den Ungerechtigkeiten, die dir widerfahren sind am Theater? Du willst helfen, indem du Flyer und Plakate verteilst, du möchtest als Techniker*in beim Gipfel anpacken oder einfach mal einige dieser Staub zu Glitzer-Freaks treffen? Du bist absolut überzeugt, dass es eine Theaterrevolte geben muss, weißt nur nicht genau, wo ansetzen? Du verachtest Kunstelitismus, Geniekult, Pinkwashing, Artwashing, Greenwashing… dann bist du heute Abend bei uns richtig.

Wir freuen uns!

Mittwoch, 26. Juni 2019 von 19:00 bis 21:00
Herman Schulz Café
Finowstraße 33, 10247 Berlin

Aufruf zum Alternativen Volksbühnengipfel***

Liebe Verbündete, liebe Interessierte, (english below)

am 6. Juli 2019 wird ab 16 Uhr ein alternativer Volksbühnen-Gipfel im Club- und Kulturhaus Mensch Meier stattfinden.
Wir sind dabei ein Programm zusammenzustellen und würden uns sehr über einen Beitrag von dir freuen. Falls es terminlich Probleme gibt, sind immer auch Videobotschaften o. ä. möglich.
Das Programm wird sich zusammensetzen aus: Redebeiträgen, Workshops, Performances, Theater, Musik, Podiumsgesprächen, Küfa und geht dann fließend über in eine Party ab 0.00 Uhr. Bitte leite diesen Aufruf auch unbedingt weiter an Menschen deines Vertrauens.
Wir suchen also
1. Menschen, die einfach etwas dazu sagen wollen, was ihnen die Volksbühne bedeutet hat und warum oder auch in Zukunft Bedeuten könnte, wenn alles gut läuft.
2. Menschen, die über die prekären Bedingungen im Theater- und Kunstbetrieb berichten – über Ausbeutung, Ängste, Sexismus, Unfreiheiten und Abhängigkeiten. (Diese Beiträge können nach Wunsch auch
vermummt/anonymisiert mit verzerrter Stimme vorgetragen werden, damit keine existenziellen Bedrohungen entstehen)
3. Menschen, die sich mit Selbstorganisationsprozessen und Beteiligungsverfahren beschäftigen, diese fördern oder fordern in Bezug auf Arbeiten, Wohnen, Gärtnern, Lernen uvm.
4. Menschen, die einfach ihre Werke zeigen wollen – ihre Bilder, ihre Musik, ihre Fotos, ihren Tanz, ihr Stück, ihre Performance, ihren Kurzfilm, ihre Installation.
5. Menschen, die etwas zu sagen haben über die Verdrängung linker Kulturräume, über Methoden von Verdrängung und Strategien dagegen. 6. Menschen, die Kapitalismus, Sexismus, Rassismus, Konkurrenzkampf, Entsolidarisierung, Wachstumsdiktat, Kommerzialisierung,
Umweltzerstörung, Imperialismus ablehnen, so wie wir.

Hintergrund:

Vor genau einem Jahr fand in der Akademie der Künste der
Volksbühnen-Kongress „Vorsicht Volksbühne!“ statt. Im kleinen Kreis der etablierten Theaterwelt wurden Meinungen vorgetragen und diskutiert. Publikumsbeteiligung? Fragen danach, welches Theater diese Stadt eigentlich braucht? Politische Aufarbeitung der Geschehnisse? Visionen? Nada!
Das Ergebnis lautete, dass es eine Findungskommission oder eine Art Dauerkongress geben werde zur Zukunft dieses besonderen Theaters. Doch nichts davon wurde umgesetzt. Mit diesem alternativen Kongress wollen wir daran erinnern, dass es sehr wohl Menschen gibt, die mitreden wollen, die aus einer antifaschistischen und antikapitalistischen Haltung heraus Interesse daran haben, was mit diesem Haus geschieht, die ein historisches Bewusstsein dafür haben, warum es wichtig ist, dass die momentane Volksbühne Berlin wieder zur Volksbühne am
Rosa-Luxemburg-Platz wird.

Kontakte: Mail – vbb-koop@riseup.net
Facebook: B6112 /@StaubzuGlitzer
Twitter: @StaubzuGlitzer
Tel: +49176 61110631
Web: staubzuglitzer.de

Konzeptvorschlag für die Volksbühne :
https://www.nachtkritik.de/images/stories/pdf/B6112_Broschure.pdf

Liebe Grüße

Dear powerful people,

on 6th of July 2019, an alternative Volksbühnen summit will take place in the Club and Cultural Center Mensch Meier from 4 pm.
We are in the process of putting together a program and would be very pleased to receive your contribution. If there are scheduling problems, video messages or the like are always possible.
The program will consist of: Speeches, Workshops, Performances, Theater, Music, Podium Talks, Küfa (Volxküche) and will then flow into a party from 0.00 clock. Please forward this appeal to people you trust. That would be great help!
We are looking for
1. People who just want to say something about what the Volksbühne has meant to them and why, or in the future could mean, if all goes well. 2. People who talk about the precarious conditions in the theater and art scene – about exploitation, fears, sexism, freedoms and
dependencies. (These contributions can also be masked / anonymised if requested with a distorted voice so that no existential threats arise) 3. People who are involved in self-organization processes and participation processes promote or demand them in relation to work, living, gardening, learning and much more.
4. People who just want to show their works – their pictures, their music, their photos, their dance, their play, their performance, their film/short film, their installation.
5. People who have something to say about the repression of left-wing cultural spaces, about methods of repression and strategies against it. 6. People who reject capitalism, sexism, racism, competition, desolidarization, growth dictates, commercialization, environmental destruction, imperialism, as we do.

Background:

Exactly one year ago the Volksbühnen-Kongress „Vorsicht Volksbühne!“ took place in the Akademie der Künste. In a small circle of established theater-makers opinions were presented and discussed. Audience participation? Questions about which theater actually needs this city? Political work-up of the events? Visions? Nada!
The result was that there would be a search commission or a kind of permanent congress for the future of this particular theater. But none of this was implemented. With this alternative congress we want to remind that there are certainly people who want to have a say, who, out of an anti-fascist and anti-capitalist attitude, are interested in what happens to this house, who have a historical awareness of why it is important that the current Volksbühne Berlin will once again become the Volksbühne on Rosa-Luxemburg-Platz.

Kontakte: Mail – vbb-koop@riseup.net
Facebook: B6112 /@StaubzuGlitzer
Twitter: @StaubzuGlitzer
Tel: +49176 61110631
Web: staubzuglitzer.de

Reminder Volksbühnen Gipfel

Liebe Freund*innen, Aktivist*innen, Theaterfreaks,
in Vorbereitung unseres „Alternativen Volksbühnen-Gipfels im Juni“ werden nun wöchentlich öffentliche Arbeitstreffen für Interessierte stattfinden.

Am heutigen Samstag, den 1. Juni, treffen wir uns wieder
im Hack-Space in der Finowstraße 2A in Friedrichshain ab 18.00 Uhr…

Du bist Künstler*in, Theaterschaffende, Musiker*in und möchtest dich mit deiner Musik, deinen Fotos, deiner Performance, deiner Installation, deinem Werk am Gipfel beteiligen oder von deinen prekären
Lebensumständen berichten, von existenziellen Ängsten, gescheiterten Anträgen, von HartzIV? Du bist organisiert in einer
Mieter*innen-Initiative, einem Hackspace, einem Feministischen Kampfkollektiv, einem Kulturfloß- oder Clubkollektiv, einer Küfa, einem antifaschistischen Jugendclub und möchtest in größerem Kontext auf deine stadtpolitische Initiative, deinen politischen Kampf aufmerksam machen? Du denkst, dass wir mehr linke Kulturräume brauchen, die nicht elitär und exklusiv sind, sondern Begegnung, Organisation und gemeinsames Handeln ermöglichen?
Du bist, wie wir, davon überzeugt, dass dieses besondere Theater, die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz mit ihrer außergewöhnlichen, antikapitalistischen Geschichte, auf keinen Fall aufgegeben und dem Kunstgewerbe überlassen werden darf? Du findest auch, dass wir gerade in dieser durchgentrifizierten Mitte Berlins eine Trutzburg des Widerstands brauchen, ein Vernetzungszentrum und einen Ort für Künstler*innen, die ganz explizit im Spektrum links von der Sozialdemokratie stehen? Du willst Theater mit uns anders denken und überlegen, wie ein
progressives, linkes, feministisches, queeres, antirassistisches Staats-Theater im 21. Jahrhundert aussehen müsste, um vorbildhaft in die Gesellschaft zu wirken?

Du hast sofort Einfälle, Verbesserungen und Korrekturen, die dir in den Sinn kommen, wenn du dieses Konzept liest?:
https://www.nachtkritik.de/images/stories/pdf/B6112_Broschure.pdf

Dann fühl dich herzlich eingeladen zu unserem nächsten öffentlichen Arbeitstreffen. Wir besprechen mit dir, welche Technik du für deinen Auftritt benötigst oder wie du dich einbringen kannst im Bereich Pressearbeit, Social Media, Dokumentation, Programmplanung, Awareness, Security, Kampagne.
Hier geht es zur Facebookveranstaltung:
https://www.facebook.com/events/325206128431671/

Wir freuen uns auf dich!
StzG